- Busfahrt über Puerto Natales
- Grenzübertritt nach Argentinien
- Ankunft im touristischen El Calafate
- Nikis Käsefondue wird Tatsache
Unsere Reise führt uns wieder nordwärts in den Argentinischen Teil Patagoniens. In gut 3-stündiger Busfahrt gehts zurück nach Puerto Natales. Wo wir nach einer knappen Stunde Wartezeit direkt weiter können in Richtung El Calafate. Bei Cerro Castillo erreichen wir den Chilenischen Grenzposten, wo wir alle Passagiere den Ausreise-Stempel abholen können. Information seitens der Busgesellschaft ist mal wieder Fehlanzeige, dass kennen wir ja bereits.
7 Kilometer weiter – mitten im Nichts der Pampa – wartet dann der Argentinische Grenzposten der Provinz Santa Cruz auf uns. Wiederum das selbe Prozedere. Immerhin geht alles viel zügiger voran als beim unserem Grenzübertritt nach Chile in der Nähe von Mendoza. Weitere vier Stunden später treffen wir im Touristenzentrum El Calafate ein.
Direkt am Busbahnhof holen wir uns die wichtigsten Auskünfte zum Städtchen beim praktischen Infostand und marschieren die kurze Distanz zu unserem vorgebuchten Hostel. Mitten in der Hauptsaison ist alles ziemlich ausgebucht. Das Doppelzimmer kostet 80 Franken die Nacht und auch ansonsten ist der Ort nicht gerade preiswert. Die äusserst nette Gastgeberin des Hostels South B&B versorgt uns mit all den benötigten Informationen zu Tour- und Ausflugsmöglichkeiten im Los Glaciares Nationalpark und in der umliegenden Pampa. Wir entscheiden uns für morgen gleich das Highlight der Region zu besichtigen: den Glaciar Perito Moreno!
Wir marschieren ins geschäftige Zentrum, wo wir endlich Nikis langerwünschtes Käse-Fondue finden. Neben Brot gibt auch allerlei Gemüse und Bratkartoffeln anzustechen.